• Essen für einen guten Zweck

    Vom 5. bis 14. Oktober verwandeln sich die Piers 92 & 94 direkt am Hudson River in ein ganz besonderes Food-Festival: das «New York Wine and Food Festival». Im Zentrum stehen neben kulinarischen Höhenflügen auch ein guter Zweck. Letztes Jahr wurden $11.5 Mio. für die gemeinnützige Organisationen «No Kid Hungry» und der «Food Bank For New York City» gesammelt. Beide Organisationen haben sich zum Ziel gesetzt, hungerleidenden Kindern in NYC und den USA zu helfen.
    Das Festival zieht sowohl Promi-Köche aus der ganzen Welt an, als auch lokale Star-Gastronomen, welche ausgefallene Speisen kreieren. Die Besucher können sich durch die Gerichte probieren, an Kochkursen teilnehmen und sich mit Feinschmeckern austauschen. Zudem finden diverse Events statt. And the cherry on top: man tut nicht nur sich was Gutes, sondern gibt auch was zurück. Weitere Infos & Tickets: www.nycwff.org

  • Neue Entwicklung: The Spiral

    Der Bau des Wolkenkratzers «The Spiral» hat begonnen. Als Teil des gigantischen Bauprojektes «Hudson Yards» entsteht ein scheinbar gedrehtes Hochhaus, gemäß der Pläne des Architekten Bjarke Ingels. Es soll die Ausmaße eines ganzen New Yorker Häuserblocks haben von der 10th Ave. bis zum Hudson Boulevard und von der 34th bis zur 35th Street. Als Teil des ungewöhnliche Design wird die Glasfassade durch vertikale Gärten unterbrochen werden, die sich an dem 350m hohen Gebäude emporranken werden. Bis zur Fertigstellung in 2022 werden wir uns allerdings noch gedulden müssen, um einen Blick auf diese Symbiose zwischen Baukunst und Natur werfen zu können.

  • Designer Thomas Heatherwick verpasst Chelsea einen neuen Look

    Das vorherrschende Design-Prinzip der meisten New Yorker Neubauten scheinen verspiegelte und nahtlose Glasfronten zu sein. Umso auffälliger sind da die ersten Entwürfen, die zum geplanten Bau zweier Apartment-Hochhäuser in Chelsea (Manhattan) veröffentlicht wurden. Ihr ungewöhnlicher Look entsteht vor allem durch die gewölbten Kassettenfenster, welche die Fassaden-Optik der historischen Lagerhäuser im gleichen Stadtteil aufgreifen. Das Gebäudepaar des britischen Designers Thomas Heatherwick, soll den bekannten High Line Park flankieren und einen außergewöhnlichen Blick über den Hudson River bieten.

  • Open House New York

    «Open House New York», einer der liebsten Feiertage von Architektur-Liebhabern, ist zurück, in diesem Jahr sogar mit einem zusätzlichen Tag. Während dieses ungewöhnlichen Events können Besucher einen Blick in eine Reihe von New Yorker Institutionen werfen, die normalerweise nicht für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Hunderte architektonische Sehenswürdigkeiten und kulturelle Veranstaltungsorte in der ganzen Stadt öffnen vom 12.-14. Oktober ihre Türen. Neben Klassikern wie dem «Brooklyn Army Terminal» und dem «Woolworth Building» sind auch Newcomer, z.B. das «3 World Trade Center» und die denkmalgeschützte «Dime Savings Bank of Brooklyn», mit von der Partie. Für den Besuch mancher Gebäude ist eine Reservierung nötig, also plane dein persönliches Open House Wochenende mit Hilfe der Webseite: ohny.org/weekend

     

  • Central Park Skulptur

    Seit kurzem ist «Wind Sculpture (SG) I» des britisch-nigerianische Künstler Yinka Shonibare MBE am süd-östlichen Eingang des Central Parks (60th St. & 5th Ave.) zu sehen. Die Farben des handbemalten Werks von 7 Metern Höhe sind inspiriert von den Stränden Lagos. Die Skulptur hat die paradoxe Aufgabe das Unsichtbare sichtbar zu machen. Wir können den Wind nicht sehen, aber seine Effekte - wie z.B. in einem Stück Stoff - das dieses Kunstwerk nachahmt. Die Installation wird bis zum Oktober 2018 zu sehen sein.

  • Smoked Watermelon Ham

    New York war schon oft die Wiege ungewöhnlicher Food-Trends, für welche Besucher ab und an bloß ein Kopfschütteln übrig hatten. Die neuste, absurde Kreation ist der «Smoked Watermelon Ham», also ein geräucherter Melonen-Schinken. Hierbei handelt es sich nicht um Melone mit Schinken, sondern um eine Wassermelone, die ähnlich eines Schinken in einem zeitintensiven Prozess erst gepökelt und dann geräuchert wird. Bei Duck’s Eatery, dem Geburtsort der Fleisch-Frucht, können pro Abend nur zwei «Smoked Watermelon Hams» serviert werden. Trotz des hohen Preises von $75 sind sie bereits bis November ausgebucht. Anscheinend schmeckt's!

  • The EL – New Yorks Hochbahn von 1878

    Die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in New York stellte schon immer eine Herausforderungen da, jetzt genau so wie vor 150 Jahren. Vielen heutigen Besuchern der Stadt unbekannt ist die Massenverkehrslösung, die New York damals entwickelt hatte: eine Hochbahn (engl.: elevated train, kurz «EL» genannt). Anders als die überirdischen Subway-Linien, die heutzutage in Brooklyn und Queens anzutreffen sind, fuhr ihr historisches Pendant entlang der 3rd Avenue von South Ferry nach Grand Central. Ihr erstes Teilstück eröffnete 1879. 1955 wurde die Bahn wieder eingestellt. Die «Third Avenue EL» war die letzte Linie, die Manhattan überirdisch befuhr und ein beliebtes Filmmotiv. Wir finden: schön war’s!

  • Open-Air Filmfestival

    Das sommerlich-schöne Wetter lädt nicht unbedingt zu einem Kino-Besuch ein. Die Lösung? Open-Air-Cinema mit Rooftop Films. Bei diesem Festival wird eine aufregende Mischung aus Independent-Filmen, Dokumentationen und Kurzfilmen an wechselnden Orten gezeigt. Neben lauschigen Parks und beeindruckenden Rooftops mit Blick über die Skyline sind hier auch aufregende und ungewöhnliche Vorführorte möglich, wie Friedhöfe und Industriedenkmäler. Film ab!

  • Die Manhattan Bridge durch Jahrhunderte

    Eines der beliebtesten Ziele in New York ist die bekannte Aussicht auf die Manhattan Bridge von der Washington Street in DUMBO, Brooklyn. Der Blick findet sich nicht nur in zahllosen Filmszenen und Urlaubsfotos, sondern war bereits über Jahrhunderte populär. Schau dir die Brücke von ihrer Konstruktion bis zum heutigen Tag an und teile die zeitlose Faszination.

  • LOCALIKE's Fotografen-Führer für New York City

    Jährlich werden 1,2 Billionen Fotos geschossen, viele davon in New York City. Schau dir unseren Fotografen-Führer an, um das Meiste aus deinen Urlaubsbildern rauszuholen oder kontaktiere LOCALIKE New York für eine geführte Foto-Safari durch die Stadt.

    Exchange Place Waterfront, Jersey City
    Die besten Bilder von Manhattan macht man am Besten von der gegenüberliegenden Uferseite, also von Brooklyn oder New Jersey aus. Letztere ist selten überlaufen und der Blick im Besonderen auf das One World Trade Center (OWT) ist unvergleichlich.

    Lower Manhattan
    Für einen ungeseheneren Blick auf das OWT, begebe dich an die Ecke von Fulton & Nassau Sts., wo sich der beeindruckende Wolkenkratzer genau in die Straßenschlucht einpasst. Die perfekte Symbiose von belebter Straße und kühler Architektur.

    Street Art 
    Es ist ein Ausflug, aber die Wandgemälde-Serie in Bushwick, Brooklyn ist die Reise wert. Beginne deine Jagd nach dem farbenfrohsten Streetart-Foto an der Ecke von St Nicholas Ave & Troutman St., danach einfach der Nase bzw. den Bildern folgen.

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